Für die unter uns, denen es nicht bewusst ist: heute ist der 20. April, und wieder einmal jährt sich der Geburtstag eines gewissen Österreichers, der die Welt mit Krieg überzogen und uns mit der
Erbschuld gesegnet hat.
Grund genug, wieder einmal festzuhalten, dass die Vergangenheit und vor allem die Lehren, die wir aus ihr ziehen können, lebendig bleiben muss - und zwar historisch korrekt und unverfälscht; wenn
die letzten Jahrzehnte eines möglich gemacht haben sollten, dann Objektivität in der Retrospektive, abseits von Glorifizierung und Verteufelung, wie sie uns heute als Extreme desöfteren
begegnen.
Erinnern wir uns also nochmals der Geschichte. Erkennen wir uns noch einmal selbst. Und lernen wir daraus.
von aeskulap
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